Haus verkaufen ohne Makler in Würzburg. Weil wir selbst kaufen.
Ein Haus verkaufen ohne Makler in Würzburg ist ohne Weiteres möglich: Ein Makler ist beim Immobilienverkauf gesetzlich nicht vorgeschrieben. Notwendig ist allein die notarielle Beurkundung des Kaufvertrags.
Wir sind kein Maklerbüro und vermitteln nichts. Wir sind der Käufer. Deshalb gibt es bei uns auch keine Provision: Es ist niemand da, der eine verdienen müsste.
Haus verkaufen ohne Makler in Würzburg: was wegfällt
Die Provision ist der offensichtliche Posten. Der eigentliche Unterschied liegt aber im Ablauf.
Keine Courtage und keine Vermarktungspauschale.
Kein Exposé mit Fotos Ihrer Wohnräume im Internet.
Keine Besichtigungen mit Interessenten, die nur schauen wollen.
Keine Vermarktungsdauer – der Käufer steht ab dem ersten Gespräch fest.
Kein Alleinauftrag, der Sie für Monate bindet.
Wer sich dann um die Formalitäten kümmert
Das ist die Sorge, die Eigentümer am häufigsten äußern – und sie ist unbegründet. Der Kaufvertrag wird ohnehin nicht vom Makler erstellt, sondern vom Notar. Er prüft das Grundbuch, entwirft den Vertrag, belehrt beide Seiten und veranlasst die Umschreibung.
Alles, was darum herum anfällt – Unterlagen zusammenstellen, Termine abstimmen, Grundschulden löschen lassen, Übergabe organisieren – übernehmen wir. Sie haben dabei durchgehend denselben Ansprechpartner.
Den Notar wählt übrigens üblicherweise die Käuferseite, weil sie die Kosten trägt. Sie können aber jederzeit ein Notariat Ihres Vertrauens vorschlagen – das ist Ihr gutes Recht und für uns kein Problem. In Würzburg und Umgebung arbeiten wir mit mehreren Notariaten zusammen und richten uns nach Ihrer Ortspräferenz.
Wie sicher ist der Verkauf ohne Vermittler?
Die Sicherheit kommt beim Immobilienverkauf nicht vom Makler, sondern vom Notar. Er ist zur Neutralität verpflichtet und wird erst tätig, wenn die Eigentumsverhältnisse geklärt sind. Die Eigentumsumschreibung erfolgt nicht vor der Zahlung.
Hinzu kommt: Wir kaufen aus Eigenkapital. Damit entfällt das häufigste Risiko im Privatverkauf – der Käufer, dessen Finanzierung kurz vor dem Termin platzt.
Auch die Zahlung ist geregelt, ohne dass Sie in Vorleistung gehen. Üblich sind zwei Wege: die Zahlung direkt auf Ihr Konto nach Eintragung der Auflassungsvormerkung, oder die Abwicklung über ein Notaranderkonto. Welcher Weg gewählt wird, steht im Vertrag, den Ihnen der Notar vorab im Entwurf zusendet. In der Regel soll Ihnen der Notar den Entwurf zwei Wochen vor dem Termin zusenden (§ 17 BeurkG) – nutzen Sie diese Zeit, bei uns wie bei jedem anderen Käufer.
Wann ein Direktverkauf nicht das Richtige ist
Der Vollständigkeit halber: Wenn Sie viel Zeit mitbringen, das Objekt in gefragter Lage und gutem Zustand ist und Sie bereit sind, den Vermarktungsprozess auszuhalten, können Sie über den freien Markt unter Umständen einen höheren Preis erzielen. Der Direktankauf spielt seine Stärke dort aus, wo Tempo, Sicherheit und Diskretion mehr wiegen als der letzte Verhandlungsspielraum.
Was Sie selbst erledigen – und was nicht
Ein Haus verkaufen ohne Makler in Würzburg bedeutet nicht, dass Sie den Papierkram allein stemmen. Von Ihnen kommen im Wesentlichen drei Dinge: die Angaben zum Objekt, die vorhandenen Unterlagen und Ihre Unterschrift beim Notar.
Alles dazwischen läuft über uns: Grundbuchauszug anfordern, Energieausweis prüfen, Löschungsbewilligung der Bank einholen, Termin mit dem Notariat abstimmen, Übergabe und Zählerstände protokollieren.
Der einzige Termin, den Sie persönlich wahrnehmen müssen, ist die Beurkundung – und selbst die lässt sich per Vollmacht vertreten, wenn Sie weit weg wohnen oder gesundheitlich eingeschränkt sind. Ein Haus verkaufen ohne Makler in Würzburg ist damit für Sie mit weniger Aufwand verbunden als ein Verkauf über ein Maklerbüro.
Direktverkauf statt Privatverkauf an Fremde
Ein Haus verkaufen ohne Makler in Würzburg heißt für die meisten Eigentümer zunächst: selbst inserieren. Damit übernehmen Sie allerdings genau die Aufgaben, die Zeit und Nerven kosten – Anfragen beantworten, Termine koordinieren, Bonität einschätzen, verhandeln.
Beim Direktverkauf an uns entfällt dieser Teil vollständig, weil es keine Interessentenphase gibt. Es gibt einen Käufer, ein Angebot und einen Termin.
Woran Sie einen seriösen Ankäufer erkennen
Der Markt für Direktankauf ist unübersichtlich, und nicht jeder Anbieter arbeitet sauber. Achten Sie auf diese Punkte – bei uns wie bei jedem anderen:
Ein vollständiges Impressum mit ladungsfähiger Anschrift.
Ein schriftliches Angebot mit konkretem Betrag, nicht nur eine Preisspanne.
Keine Vorkasse, keine Gebühren für Bewertung oder Beratung.
Kein Drängen auf eine Unterschrift innerhalb weniger Stunden.
Die Zusage, dass der genannte Preis auch im Notarvertrag steht.
Sie möchten Ihr Haus verkaufen ohne Makler, in Würzburg oder im Umland? Dann brauchen Sie keinen Vertrag mit uns, sondern zuerst eine Zahl. Die bekommen Sie kostenfrei und unverbindlich.
Kostenlose Ankaufseinschätzung
In 60 Sekunden zu Ihrem Angebot.
Fünf kurze Fragen zu Ihrer Immobilie – den Rest übernehmen wir. Unverbindlich, vertraulich
und ohne Kosten für Sie.
Was möchten Sie verkaufen?
Ihre Angaben bleiben bei uns · keine Weitergabe an Dritte · Datenschutz
Häufige Fragen
Das werden wir am häufigsten gefragt.
Muss ich einen Makler beauftragen, um mein Haus zu verkaufen?
Nein. Ein Makler ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Zwingend ist nur die notarielle Beurkundung des Kaufvertrags. Sie können Ihr Haus jederzeit direkt an einen Käufer verkaufen.
Wie hoch wäre die Maklerprovision sonst?
In Bayern sind üblicherweise mehrere Prozent des Kaufpreises fällig, die sich Käufer und Verkäufer teilen. Beim Direktverkauf an uns entfällt dieser Posten vollständig.
Wer erstellt den Kaufvertrag?
Der Notar. Er ist zur Neutralität verpflichtet, prüft das Grundbuch und belehrt beide Seiten. Die Notarkosten trägt üblicherweise der Käufer.
Brauche ich für den Verkauf ohne Makler einen Anwalt?
In der Regel nicht. Der Notar ist zur Neutralität verpflichtet und belehrt beide Seiten über den Inhalt des Vertrags. Bei komplizierten Konstellationen – etwa Erbengemeinschaften oder Nießbrauch – kann anwaltlicher Rat sinnvoll sein; entscheiden Sie das in Ruhe.
Erfahren Nachbarn oder Mieter vom Verkauf?
Nur wenn Sie es erzählen. Es gibt keine Anzeige, kein Exposé und kein Schild am Grundstück. Bei vermieteten Objekten werden Mieter erst nach dem Eigentümerwechsel informiert.